OPEN TALK -Vertrauliche Gespräche für Mitarbeitende


Berufliche Belastungen lassen sich nicht immer sauber vom Privatleben trennen. Konflikte am Arbeitsplatz, familiäre Sorgen, Pflegeverantwortung, eine Trennung oder einfach eine Phase, in der gerade vieles zusammenkommt – all das begleitet Menschen auch durch ihren Arbeitstag.


Mit OPEN TALK können Unternehmen ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, in solchen Situationen mit einer unabhängigen Person zu sprechen. Die Gespräche finden außerhalb der betrieblichen Strukturen statt und sind vertraulich.


Worum kann es gehen?
Es gibt keinen festgelegten Themenkatalog. Mitarbeitende können mit dem kommen, was sie gerade beschäftigt – beruflich oder privat. Das können zum Beispiel Konflikte im Team oder mit Führungskräften sein, Stress und Überforderung, Ängste, schwierige Veränderungen, familiäre Belastungen oder die Pflege und Sorge für Angehörige. Nicht jedes dieser Themen braucht eine Psychotherapie. Ein Gespräch kann zunächst helfen, die Situation zu sortieren, Zusammenhänge besser zu verstehen und zu überlegen, wie es weitergehen kann.


Wie funktioniert OPEN TALK?
Das Unternehmen stellt seinen Mitarbeitenden ein vereinbartes Kontingent an Gesprächen zur Verfügung.
Die Termine werden individuell vereinbart und können persönlich in meiner Praxis in Berlin-Friedenau oder online stattfinden. Dadurch ist OPEN TALK auch für Unternehmen interessant, deren Mitarbeitende an unterschiedlichen Standorten oder im Homeoffice arbeiten. Termine sind nach Vereinbarung möglich und können auch nach Feierabend stattfinden. Es muss deshalb keine feste wöchentliche Sprechstunde im Unternehmen eingerichtet werden. Je nach Bedarf kann es bei einem einzelnen Gespräch bleiben oder es können weitere Gespräche vereinbart werden.


Vertraulichkeit
Was Mitarbeitende in einem Gespräch erzählen, bleibt im Gespräch.
Das Unternehmen erhält keine Informationen über persönliche Inhalte. Wie die Nutzung des Angebots gegenüber dem Unternehmen dokumentiert bzw. abgerechnet wird, wird vor Beginn der Zusammenarbeit transparent vereinbart. Gerade diese Unabhängigkeit ist ein wichtiger Bestandteil von OPEN TALK: Mitarbeitende sprechen nicht mit einer Führungskraft, einem Kollegen oder einer internen Stelle, sondern mit jemandem außerhalb des Unternehmens.


Wer führt die Gespräche?

Ich bin Daniela Sportelli, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG).
Neben meiner Tätigkeit in eigener Praxis arbeite ich seit mehreren Jahren im Sozialen Dienst einer großen Berliner Wohnungsbaugenossenschaft und bin dort außerdem in der Schwerbehindertenvertretung tätig.


Ich kenne damit auch den Arbeitsalltag in einem größeren Unternehmen: betriebliche Strukturen, unterschiedliche Interessen, Zusammenarbeit im Team und Situationen, in denen berufliche und persönliche Belastungen ineinandergreifen.

In meiner psychotherapeutischen Arbeit nach dem Heilpraktikergesetz arbeite ich unter anderem mit systemischen Ansätzen, Gesprächspsychotherapie, Psychoedukation und verhaltenstherapeutischen Elementen.
Bei OPEN TALK steht zunächst das Anliegen des Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Manchmal geht es um ein einzelnes Gespräch, manchmal zeigt sich, dass mehrere Gespräche sinnvoll sind. 

Wenn eine psychotherapeutische Behandlung angezeigt und gewünscht ist, kann diese – im Rahmen meiner Heilerlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz – ebenfalls bei mir stattfinden. Ist eine Behandlung im kassenfinanzierten System gewünscht oder eine weitergehende ärztliche beziehungsweise fachärztliche Abklärung erforderlich, unterstütze ich bei der Orientierung über die nächsten Schritte.


OPEN TALK für Ihr Unternehmen
Wie OPEN TALK konkret eingesetzt wird, kann an die Größe und die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden – zum Beispiel über ein festes Gesprächskontingent oder im Rahmen einer längerfristigen Zusammenarbeit.


Sie möchten wissen, ob OPEN TALK zu Ihrem Unternehmen passt?
Dann können wir gerne in einem ersten Gespräch klären, wie ein Angebot für Ihre Mitarbeitenden aussehen könnte.  kontakt@danielasportelli.de



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